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Die Modernen Nomaden >> Arbeiten & Leben ohne festen Wohnsitz

26. März 2025
Beate Grund-Wittmann
Wohnen & Leben
Eine Frau sitzt am Ufer, hat ihren Laptop aufgeklappt auf ihrem Schoß und macht ein Selfie im Sonnenuntergang

Ob auf Bali am Strand, in einem Co-Working-Space in Berlin oder in einem Café in Lissabon – moderne Nomaden sind überall zu Hause. Dank digitaler Technologien und flexibler Arbeitsmodelle verzichten immer mehr Menschen auf einen festen Wohnsitz und kombinieren Arbeiten mit Reisen. Doch wie funktioniert dieser Lebensstil? Welche Herausforderungen bringt er mit sich und wie kann man ihn erfolgreich meistern? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf den Nomaden-Lifestyle, verschiedene Arbeitsmodelle und praktische Tipps für den Einstieg.

Was sind moderne Nomaden?

Das Konzept der modernen Nomaden beschreibt eine Lebensweise, bei der Menschen ohne festen Wohnsitz arbeiten und reisen. Während traditionelle Nomaden aus kulturellen oder wirtschaftlichen Gründen ihren Aufenthaltsort wechseln, basiert der moderne Nomadismus oft auf technologischen Entwicklungen und neuen Arbeitsmodellen.

Ein wichtiger Aspekt dieses Lebensstils ist die Organisation des persönlichen Besitzes. Da moderne Nomaden oft nur mit leichtem Gepäck reisen, stellt sich die Frage: Wohin mit den restlichen persönlichen Gegenständen? Hier bieten Lagerraumanbieter wie MyPlace SelfStorage eine ideale Lösung, um Möbel, Akten und Erinnerungsstücke sicher und flexibel aufzubewahren, ohne sich von ihnen trennen zu müssen.

Lebens- und Arbeitsmodelle moderner Nomaden

Moderne Nomaden lassen sich je nach Tätigkeit und Lebensstil in verschiedene Gruppen unterteilen:

Digitale Nomaden

Digitale Nomaden nutzen das Internet, um ortsunabhängig zu arbeiten. Sie benötigen nur einen Laptop und eine stabile Internetverbindung. Sie sind in einer Vielzahl von Branchen tätig, darunter:

  • Freelancer*innen (Texter*in, Designer*in, Programmierer*in)
  • Online-Marketing-Expert*innen
  • Software-Entwickler*innen
  • Berater*innen und Coaches
  • Virtuelle Assistent*innen

Kreative Nomaden

Bei kreativen Nomaden sind ihre Reiseziele oftmals Teil ihrer Arbeit. Sie lassen sich oft von ihren Erlebnissen und ihrer Umgebung inspirieren. Durch soziale Medien und digitale Plattformen teilen sie ihre Werke und vernetzen sich mit einem weltweiten Publikum.

Beispiele sind hier:

  • Künstler*innen, die verschiedene Orte in ihre Kunstwerke einfließen lassen.
  • Reiseblogger*innen, die ihre Erlebnisse in Artikeln oder Videos festhalten.
  • Fotograf*innen, die verschiedene Kulturen und Landschaften dokumentieren.
  • Schriftsteller*innen, die von exotischen Orten inspiriert werden.
  • Musiker*innen, die ihre Werke auf Reisen produzieren und sich von verschiedenen Klangwelten inspirieren lassen.

Urbane Nomaden

Statt in fernen Ländern zu arbeiten, wechseln urbane Nomaden regelmäßig ihren Standort innerhalb einer Stadt, meist einer Großstadt. Sie arbeiten in Co-Working-Spaces, Cafés oder Bibliotheken und wohnen oft in Kurzzeitmietwohnungen.

Vorteile und Herausforderungen des Nomadenlebens

Das Leben als moderner Nomade bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Es ist wichtig, sich der Herausforderungen bewusst zu sein, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Vorteile

  • Freiheit und Work-Life-Balance: Moderne Nomaden haben die Möglichkeit, ihren Arbeitsalltag so zu gestalten, wie es für sie am besten passt. Dadurch ist es möglich, Arbeit und Freizeit besser aufeinander abzustimmen.
  • Neue Kulturen und Menschen: Wer ständig reist, lernt unterschiedliche Kulturen kennen und erweitert seinen Horizont. Dies kann auch beruflich von Vorteil sein, da neue Ideen und Inspirationen gesammelt werden.

Herausforderungen

  • Finanzielle Unsicherheit: Ein Leben als moderner Nomade geht oft mit unregelmäßigem Einkommen einher. Daher ist eine gute finanzielle Planung wichtig. Es empfiehlt sich, Rücklagen für unvorhergesehene Situationen zu bilden.
  • Bürokratische Hürden: Steuerpflicht, Versicherungen und Aufenthaltsgenehmigungen können komplex sein. Moderne Nomaden müssen sich frühzeitig informieren, welche rechtlichen Anforderungen in verschiedenen Ländern gelten.

Die richtige Ausrüstung für moderne Nomaden

Technik

  • Leistungsstarker Laptop mit langer Akkulaufzeit
  • Smartphone mit internationalem Tarif
  • Mobile Hotspots oder lokale SIM-Karten

Organisation

  • Cloud-Dienste wie Google Drive oder Dropbox zur Datensicherung
  • Projektmanagement-Tools (z. B. Trello, Asana) für effiziente Organisation
  • Noise-Cancelling-Kopfhörer für fokussiertes Arbeiten in belebten Umgebungen

Persönliche Ausstattung

  • Minimalistische Kleidung, die für verschiedene Klimazonen geeignet ist
  • Multifunktionale Taschen und Rucksäcke
  • Reiseadapter für verschiedene Steckdosentypen

Tipps für den Einstieg ins Nomadenleben

Der Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten und Leben fasziniert immer mehr Menschen. Doch der Schritt ins digitale Nomadentum will gut überlegt sein. Um langfristig erfolgreich und ohne größere Hürden in diesen Lebensstil einzutauchen, ist eine durchdachte Planung unerlässlich. Hier sind einige essenzielle Tipps für den Einstieg:

  • Schrittweiser Übergang: Es ist sinnvoll, sich langsam an das Nomadenleben zu gewöhnen. Wer bereits in einem Job arbeitet, der Remote-Arbeit ermöglicht, kann zunächst testweise an wechselnden Orten arbeiten.
  • Erst testen, dann entscheiden: Das Nomadenleben klingt verlockend, doch es passt nicht zu jedem. Deshalb ist es ratsam, den neuen Lebensstil für einige Monate auszuprobieren, bevor man langfristige Entscheidungen trifft und etwa die Wohnung kündigt.
  • Finanzielle Absicherung vor dem Start: Wer sich für das Nomadenleben entscheidet, sollte nicht mit leeren Händen starten. Ein finanzielles Polster von mindestens sechs Monaten Lebenshaltungskosten sorgt für Sicherheit, falls es mit dem Einkommen aus Remote-Arbeit oder Freelancing nicht sofort funktioniert.

Wohin mit den persönlichen Dingen – Selfstorage als Lösung

Ein minimalistischer Lebensstil gehört für viele digitale Nomaden dazu, doch nicht alles lässt sich einfach hinter sich lassen. Wertvolle Möbel, Erinnerungsstücke und wichtige benötigen eine sichere Aufbewahrung.

Lagerraumanbieter wie MyPlace SelfStorage bieten flexible Lagermöglichkeiten. Ob für einige Monate oder auf unbestimmte Zeit – hier können persönliche Gegenstände sicher, sauber und trocken verwahrt werden.

Ein weiterer Vorteil: Wer zwischendurch in die Heimat zurückkehrt oder saisonale Kleidung austauschen möchte, kann jederzeit auf die eingelagerten Dinge zugreifen.

Beate Grund-Wittmann

Beate Grund-Wittmann ist eine langjährige Mitarbeiterin der MyPlace-Filiale in Wien Triesterstrasse. Dank ihrer umfangreichen Erfahrung berät sie zahlreiche Kund*innen und verfügt über eine breite Expertise in allen Belangen rund ums Einlagern.

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